August 2019

Hallo Herr Kluge, ich danke Ihnen für den Beitrag, besonders dafür, die Geschichte des Jungen aus China gehört zu haben, die mich tief berührt und zu strömenden Tränen gerührt hat. Ja, in Respekt üben wir uns sogar im "Südsee"-Urlaub.....Es gab eine Situation, wo die Kinder durch zwischenmenschliches Übersetzen in einer emotionsaufgeladenen Angelegenheit zwischen Uwe und mir vermittelten (Frau will Emotion besprechen(Beziehungsgespräch)/Mann will Lösung präsentiert bekommen (sachdienliche Hinweise zur Ausführung der Problemlösung) Per analytisch systemischer Computersprache im Verhältnis zur "systemischen" Beziehungssprache übersetzten die Kinder die jeweiligen Bedürfnisse anhand von beispielhaften Minecraft-Gleichnissen. Wir lösten zu Viert einen Konflikt durch bewusst werden der dahinterstehenden "Programmierungen". Wow! Wir Eltern bewundern die Klarsicht und Vermittlungsfähigkeit = BEZIEHUNGSFÄHIGKEIT unserer Kinder. 

 

Es gibt Eltern, die "müssen" sich "Respekt verschaffen". 

 

Es gibt nicht wenige Kinder, die somit "Respekt" vor ihren Eltern haben.

 

Und nicht viele Eltern, die echten RESPEKT vor ihren Kindern haben, oder?

 

Kinder zu begleiten heißt respektvollen Umgang miteinander pflegen. Respektvoll können Eltern nur sein, wenn wir uns genügend Zeit für unsere Kinder nehmen, wenn sie etwas sagen oder von uns wollen (bedürfen) oder etwas verhaltensmäßig anzeigen. (Der Weg vom Verhaltensmäßigen ins zwischenmenschliche Verhältnis nennt sich BEZIEHUNG....und ohne Beziehung keine (Schul-)Erziehung). Wie also ist es einer Frau Mutter möglich, DIESE menschliche Verbundenheit zu ihren Kindern aufrechtzuerhalten, nebenbei Haushalt (Putzen, Kochen, Bügeln, Waschen, Garten) und noch Schule oder Arbeit zu managen (Vorbildfunktion) UND insbesondere für die Kinder DASEINSKOMPETENT zu bleiben ? Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal....das geht nun wirklich nicht.....Luxusproblem oder Survivaltraining ? ....nein nur durch Kinder-Überraschung !?!?!?!

Herzliche Sonntagsgrüße

 

N.N. (aus Datenschutzgründen wurden Namen verändert)

 

 

 

August 2019

Erlerntes Mitfühlen eines 10jährigen

 

M. – unser Sohn - fragte mich gestern: „Mama, ist Mitleid eigentlich auch damit gemeint, wenn ich sehe, dass jemand in ein Loch hineinfällt und sich weh tut und ich mit hineinfalle und mir auch wehtue?“

 

Ich – die Mutter: „Ja, das ist auch eine Form von Mitleid!“

 

M: „Und wenn ich sehe, wie jemand aus der Wunde blutet, dann bekam ich bislang z.B. auch so einen Schmerz im Fuß, als wenn ich auch eine Wunde habe, obwohl da gar keine ist.“

 

Ich: „Ja, das tut weh. Ich kenne die Erfahrung. Da gibt es einen Spruch, willst Du den hören?

 

M: „Ja!“

 

Ich: „Mein Gefühl….

 

M: „Ja, kenne ich! Mein Gefühl ist mein Gefühl und soll keine Macht über Dich nehmen und Dein Gefühl ist Dein Gefühl und soll keine Macht über mich nehmen!“ (i.S.v. R. Cohn

 

Ich: „Hey – den merktest Du Dir !“

 

Mitleid ist nicht gesund……Mitgefühl erwünscht……….

 

So, das alles fällt mir gerade eben ein, weil das Gespräch zwischen mir & meinem 10jährigen Sohn sich gestern Abend ereignete.

 

Herr Kluge, ich schickte Ihnen bereits DIVERSE Lernergebnisse und könnte Sie überschütten mit E-Mails zu irgendwelchen Themen/Lesebeiträge aus dem Internet, die Sie mir zum Reflektieren zusandten, und ich beantwortete, die jedoch unabgesandt geblieben sind…..ich habe innerhalb der letzten Jahre Ordnerweise und Festplattenweise Lernergebnisse gesammelt und viele davon übermittelt und LernPROZESSjournale geschrieben. Ich kann Ihnen versichern, dass Vieles in unserer Familie angekommen und auch verstanden worden ist. Das Meiste sogar von den Kindern. Und wie ! Ich schicke Ihnen nun noch diese EINE Seite, dann muss es aber mal gut sein ! Ich weiß gerade nicht, ob ich lachen oder weinen soll !?!?!?!?

 

Sonnige Grüße  Claudia   J)))     (Namen aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

 

 

August 2019

Sehr geehrter Herr Kluge, 

Ich gehe in meine sog. Prüfungen heute mit einem mächtigen Schuss an Selbstwertgefühl und mit einer „Portion an Offensive“ und Humor/Witz auf die Prüfenden zu.  Dann teste ich aus, wieweit ich gehen darf. Bleibe bei meinem ehemaligen Kommilitonen:“ 

Die Entscheidung liegt bei mir!“( R.Sprenger).

Testen Sie sich, wo auch immer Sie sind!

Vergessen Sie nie, sich zu fragen:

„Wer hat hier jetzt das Problem?“

Und dann in der Situation die Lage (neu) gewichten!

 

Danke für Ihre Schilderungen. 

Ich werde mich immer dran erinnern! 

 

Liebe Grüße N.N.

(Name aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

August 2019

Hallo Herr Kluge,

ich sende Ihnen unser Empathie Quiz zurück, einmal von Sina und einmal von mir. Wir lasen uns jeweils unsere Ergebnisse vor. Dadurch kamen wir in einen offenen Dialog.

Seitdem ich mich aus Machtkämpfen mit Markus heraushalte, kommen wir beide viel harmonischer miteinander klar. Es gibt noch Reibungspunkte, aber ich beharre nicht mehr auf mein Recht  und Markus ist dadurch auch entgegenkommender. Letztens gab es dennoch einen großen Streit, in dem Markus ausrastete und die Türen zuflogen. Ich entzog mich der Situation, indem ich  ca. 1h wegfuhr.

Als ich dann nach Hause kam, hatte er sich beruhigt und nahm mich von sich aus in den Arm und entschuldigte sich. Auf die Entschuldigung ging ich nicht ein, weil ich die Schuld (wenn es die gibt) nicht nur bei ihm sah.

Die Umarmung tat uns beiden gut.

Gestern bot ich Markus an, mit mir für 5€ die Stunde bei uns die Einfahrt zu pflastern. Er handelte 7€ Festgeld für die ganze Arbeit, also keinen Stundenlohn heraus. Obwohl wir bei der Hitze und auch länger als 1h arbeiteten, half er mir, bis wir fertig waren.

 

Ohne meine Veränderung durch das Buch Neue Autorität wäre das nicht geschehen.

Ich danke Ihnen für Ihre hilfreiche Unterstützung. Ich denke, dass Sie dieses Buch anderen Eltern auch empfehlen dürfen.

Ich warte noch auf eine passende Situation, in der ich Markus meinen Lernfortschritt mitteile.

 

Liebe Grüße Christopherus

(Namen aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

 

Juli 2019

Guten Tag Herr Kluge,

Ich danke Ihnen für die letzten Insperationen die ich von Ihnen bekam:

 

Neue Autorität: Das Geheimnis starker Eltern

Die 7 Wege zur Effektivität

 

Übereinkunft für verbindliches kooperieren

Meine Lernergebnisse:   ICH- Bewahre Ruhe .

 

                                            Schmiede das Eisen wenn es kalt ist.

                                            Schaffe Win - Win Situationen.

                                            Deeskaliere Erst, später reden.

                                            Baue eine Beziehung auf.

 

Jetzt komme ich zu unserem Dauerthema : Schule und Familie

 

Martins (Zeugnis) Lern- und Entwicklungsbericht ist meiner Meinung nach eine Bankrotterklärung der schulischen Lernbegleitung.

 

Er bekommt zum nächsten Schuljahr einen erfahrenen Lehrer / Lernbegleiter. Ich hörte von Martin " Im nächsten Schuljahr fange ich zu lernen an."

 

Ich habe noch keine genauen Informationen von Martin, wie dieses Lernen aussieht! Ich suche weiterhin regelmäßig das Gespräch mit allen, um Näheres zu erfahren.

 

Übereinkunft für verbindliches kooperieren funktioniert meiner Meinung nach nur im Gespräch.

Es ist eine Herausforderung diese Punkte schriftlich übereinzustimmen.

Ich möchte gerne dieses mit Ihnen trainieren.

 

Liebe Grüße N.N.

(Namen wurden aus Datenschutzgründen verändert)

 

 

 

Juli 2019

 

Sehr geehrter Herr Dr. Kluge,

 

ich wollte Sie schon sehr lange angeschrieben haben.

Ich wollte Ihnen auch mitteilen dass  mein Rechtsanwalt das Mandat wegen Krankheit gekündigt hat und ich nun

alleine ohne Anwalt um meinen Sohn kämpfen muss. Mitte August ist der Gerichtstermin. Ich bin sehr geschockt

und enttäuscht darüber, dass mein teurer Anwalt mich hängen lässt.  Jetzt sind Sie meine Rettung

 

Mit freundlichen Grüßen

N.N.

 

 

Juli 2019

Prof. Kluge.

 

Tut mir leid wenn ich nicht sofort antworte, bin in Vorbereitungen, da ich meinen Sohn morgen für 4 Stunden zu mir hole.

Natürlich möchte ich weiterhin von Ihnen trainiert werden. Das bedeutet mir sehr viel und bin Ihnen dankbar dafür. Ich bin

dadurch stärker geworden und das schätze ich sehr.

 

Gruß N.N.

 

 

Juni 2019

Hallo Herr Professor Kluge

Meiner Meinung nach hatte unsere Tochter schon immer ein Recht auf ihre Eltern, die sie lieben und nur das Beste für sie wollen. Die ihr ein sicheres und stabiles Zuhause geben möchten und sie auf das Leben vorbereiten wollen. Was die RA betrifft so muss ich sagen das ich die Frau R. nicht verstehe. Wenn wir doch in der Elternuni bei Ihnen sind und so viel lernen, warum sollen wir dann das, was Sie uns z.b. vorschlagen oder was wir lernen nicht umsetzen. Wir haben gestern im Umgangskontakt  so viel umgesetzt, was wir bei Ihnen erlernt haben - und es hat funktioniert. Unsere Tochter hatte keine Angst und lachte ständig. Sie hatte Spaß am Umgang und wollte nicht weg. Das was wir bei Ihnen gelernt haben, hat uns einen Weg zur Tochter ermöglicht, und wir sind Ihnen dankbar dafür. Auch für die Sachen, die Sie tun und die Mühe, die Sie sich machen

Mit freundlichen Grüßen

Familie N.N. (Namen aus Datenschutzgründen geändert)

 

 

Juni 2019

Herr Kluge,

Mir geht es im letzten Jahr so gut und ich fühle mich selbstsicher und glücklich.

Natürlich habe ich auch Thematiken an denen ich arbeite. Diese sind mir bewusst und ich vertraue in mich und meine Fähigkeiten.

Von daher, passe ich gut auf mich auf und wenn mir etwas zu viel werden sollte, dann werde ich mich melden bzw. die für mich richtigen Maßnahmen ergreifen.

Ich bin sehr dankbar Sie kennen gelernt zu haben, dass Sie mit mir Ihr Wissen teilen und wie ich dadurch neue Sichtweisen gewinne und mein Wissen vertiefen kann. Es macht mir Spaß mit Ihnen in Kontakt zu kommen.

Ich denke, auch wenn es manchmal schwer ist, ist das Leben so relativ, unvorhersehbar, wie ein Spiel oder eine Reise ins Ungewisse. Und ich habe keine Angst. Ich freue mich auf alles was mich spüren lässt.

Manchmal verliere ich mich. Doch immer (er-)finde ich mich (neu).

Und dann schmunzel ich über mein eigens erzeugtes Drama.

Guten Abend,

N.N.

 

 

Mai 2019

Sehr geehrter Herr Kluge,

so gut mir eine Supervision bei Ihnen auch täte, muss ich leider mitteilen,

dass ich – wieder aufgrund eines Gerichtstermins einer Klientin – nicht werde teilnehmen können.

 

Herzliche Grüße

NN (Autor ist bekannt)

 

 

Mai 2019

Guten Abend Herr Kluge,

ich danke Ihnen für Ihre Hilfe und ich bin gespannt auf evtl. Möglichkeiten. Parallel beginne ich weiter zu übersetzen und lese für mich bedeutungsvolles:

Wenn Sie standhaft sind, bleiben Sie positiv. Versuchen Sie für jede negative Interaktion mit Ihrem Kind zehn positive zu erstellen. Versuchen Sie den Schwerpunkt auf die Unterstützung und Ermutigung zu legen, anstatt sich Sorgen zu machen und zu nörgeln.

Im Nachhinein nörgelte ich 10 mal und war 1 mal Positiv. Das gilt es für mich zu ändern. Es geht nichts über Beziehung.

Auch nach dem Gespräch gestern mit Frau Kluge über Glück entdeckte ich ein Buch bei uns zuhause  über Glück. Ich las es zwar bereits, aber ich bin wieder angefangen zu lesen und lese jetzt neues.

Liebe Grüße N.N.

PS: Die Idee des Glückstagebuchs greife ich auf und ich frage Abends unsere Kinder, was sie am Tage glücklich gemacht hat.

 

 

April 2019

Sir

Mutter Frau N. und ich danken Ihnen für die bevorzugte Beurteilung des Anliegens.

Meine erklärte Absicht ist,mit Begründungen der Humanwissenschaften dem Kind die Mutter wieder zuzuführen,damit kein (weiterer) emotionaler

Bindungs-Verlust in der Person des Kindes entsteht. Die Gesamtsituation tendiert drastisch in Richtung EMOTIONALE GEWALT!

Und keiner will es am Ende gewesen sein.

Als Ihr Kollege erwarte ich die Ethik unseres Fachgebietes:EMOTIONAL PROSOZIALE- FÖRDERUNG RECHTSPSYCHOLOGISCH UMGESETZT !!!

Wer denn außer uns Beiden wird die entsprechende Begründung liefern können.Ich verfolge die positive Weiterentwicklung dieser jungen Mutter N. mit größtem Erstaunen.

Verlust und Trauer müssen nicht zum Lebensalltag des Jungen gehören. Unser Rechtsstaat schützt das Leben jeden Kindes.

Herzlich Kjkluge

 

 

März 2019

Mein LernPROZESSportfolio abschließend, möchte ich nun   versuchen   ein paar abschließende Worte der Dankbarkeit und Anerkennung für mich und Sie, meine Workshop­Begleiter, zu formulieren.

Alles passiert aus einem Grund - everything happens for a reason - das habe ich schon zuvor erwähnt und es ist meine tiefe Überzeugung. Es hat einen Grund , dass es mich und Sie auf dieser Welt gibt, es hat einen Grund, dass ich so viel Leid ertragen musste, bis ich zum heutigen Punkt meiner Verfassung kommen konnte, es hat einen Grund , dass im Oktober 2018 den Workshop zum ersten Mal betreten habe und Sie kennenlernen durfte und es hat einen Grund, dass sich mein Lern.P.ROZESS  eher in  meinem Inneren, als in  meinem Mitwirken  in der  Gruppe abgespielt hat. Alles passiert, weil gerade jetzt die Zeit dafür ist, weil es „im Raum steht". Den wahrhaftigen Grund erkennt jeder im Rahmen seiner subjektiven Weltanschauung, und ich weiß heute , dass ein Teil dessen war, dass es an der Zeit war mir selbst aktiv zu zuhören, meine innere Stimme wahrzunehmen , die nach Verantwortung verlangte , die danach verlangte ein Umdenken zu initiieren, eine neue Richtung der Lebensweise einzuschlagen, und mutig zu sein, das Vergangene , was so präsent, so schmerzhaft und so verinnerlicht war, hinter mir zu lassen und neues, fremdes, unberechenbares Terra in zu betreten , dessen Weite und Möglichkeiten, ich mir nie hätte erträumen lassen.

In der Zeit in der mich die Workshopeinheiten  begleitet  haben,  hatte ich die Möglichkeit die Gesundheit meiner Emotionalität wiederzuerlangen,  eine  Vielfalt  an  Lernprozessen anzutreten, so viele bereichernde Impulse zu empfangen, so viel Neues zu  entdecken,  was vielleicht sogar schon immer ein Teil von mir war, meine Ressourcen und Potentiale  neu aufzustellen und neu zu bewerten und durch alle diese ich- stärk enden Reflexionsmomente, gleichzeitig ein Fundament für meine berufliche Zukunft als Lehrerin der emotional - sozialen Förderung aufzubauen . WOW! Ich bin immer noch sprachlos und überwältigt, dass ich das geschafft habe, dass ich nicht aufgegeben habe und am Widerstand, der immer wieder an meine Tür klopfte, stolz entlang geschritten bin. Ich bin dankbar, für meine neuen Erkenntnisse, meine neue Weisheit.

Dazu beigetragen hat mit unglaublicher Stärke auch das Verfassen dieses Lernportfolios. Ich möchte es als wertvolles Referenzmedium für meine weitere persönliche als auch berufliche Zukunft nutzen, in der ich meine Entwicklung und Professionalisierung immer wieder reflektieren werde. Ich kann immer wieder auf meine hier gesammelten Vorsätze, meine Ideen,  meine Mantren zurückkommen, und mich dieser fruchtbaren Zeit des Wandel s, als einen meiner großen ,,turn ing po ints " meines Lebens zurückerinnern.

Nun danke ich zum Abschluss noch einmal Ihnen, Herr Prof. Kluge. Unter anderem durch Sie habe ich wertvolle Impulse für eine Neuorientierung meines Lebens erlangt und bin endlich auf einen Weg angekommen, auf dem ich mich sicher und geborgen, neugierig und froh, professionell und intelligent fühle und entfalten kann. Ab nun an, möchte ich jedem Tag die Chance geben der beste meines Lebens zu werden, und dass Sie geschafft haben, so eine Lebensfreude in mir hervorzurufen, dafür schätze ich sie und möchte meine tiefste Anerkennung für ihre empathische Haltung, ihre kraftvolle Geduld & Ruhe, ihre barmherzige Härte und ihre Zuversicht aussprechen . Ich bin auf dem Weg und bin gespannt, neugierig und voller Tatendrang für das, was die Zukunft für mich bereithält.

NA MASTE.

 

 

März 2019

Sehr geehrter Herr Dr. Kluge.

Sehr erfolgreich arbeiten Sie und ich nun schon seit Monaten zusammen an meinem Erziehungsalltag.

Auch zu nicht vertraglich vereinbarten Zeiten standen Sie mir stets mit Rat und Fachwissen zur Seite. Ich danke

Ihnen für das Privileg, mich bei Ihnen stets melden zu dürfen, wenn ich mich in einen qualitativ hochwertigen

Austausch einbringen wollte. Begeistert über Ihre zeitnahe Rückmeldung freute ich mich jedes Mal darüber, wie

schnell ich die Schwere meiner Situation/Begebenheit mir selbst nehmen konnte.

Um so mehr freue ich mich, bald wieder ein paar Stunden Einzelcoaching wahrnehmen zu dürfen, das erleichtert

mein Gewissen. Danke.

Mareike N. (anonymisiert)

 

 

März 2019

Ich glaube nicht daran, dass die Zeit jede erlittene Wunde heilt.

Die Zeit hilft und macht manches erträglicher.

Nach einer Weile hörte ich zu weinen auf.

Die Wunde zerfrisst mich nicht mehr täglich.

Mir geht es jetzt besser.

Ich lächle wieder!

Ich erlebe sogar erfreuliche Tage.

Doch ist die Wunde immer noch spürbar.

Ich  lernte bei und von Ihnen, damit zu leben.

Ich lernt die Schmerz-Situation anzunehmen und gewöhnte mich an den Schmerz.

Jedoch bedeutet es nicht, dass diese Wunde jemals aufhört zu schmerzen.

Mein Schmerz sitzt tief in meiner Seele.

Und er bringt mich immer noch zum Trauern, wenn ich an ihn denke.

Dieser Schmerz wirft mich immer noch aus der Bahn, wenn mich etwas daran erinnert.

Ich erlebe immer wieder Momente, in denen mein Herz vor Schmerz zu zerbrechen droht.

Ich vermute, dass die Zeit diese Wunde niemals heilen wird.

Ich bin mir sicher, es wird mit der Zeit erträglicher

Doch da ist diese Narbe, die bisher nicht verschwand.

Da sind diese Verletzungen, die mich immer wieder an trüben Tagen an meine Schmerzen erinnern.

 

Mary (Name geändert) im Erziehungspsychologischen Training im IKN

 

 

März 2019

… Dies ist der Grund dafür, wieso ich gestern in einer JazzCombo mutig drauflos mitgespielt habe.....Das erste Impro-Solo war für mich zufriedenstellend - ich spielte kopflos einfach drauflos...dann plötzlich hab ich gemerkt, dass ich keine Noten habe und keine Ahnung, was das für ein Musikstück ist, wie es heißt und was für ein Rhytmusgenre.....und ich hab' s danach versemmelt....UND....(oh wunder) hab mich nicht über meinen Nicht-Perfektionismus geärgert, weil es dennoch Spaß gemacht hat und ich mir auf die Schulter geklopft habe, so mutig zu sein......laut ausgesprochen zu haben, wie s ist:"...ich will mich ja in der Band ausprobieren....manchmal klappts halt und manchmal stellt sich heraus an welcher Stelle ich ansetzen muss, um an der richtigen Stelle weiter üben zu können.  Das konnten/haben die Bandmitglieder (6Männer 60+ und 1Frau30+,...unter ihnen...Psychologin, Mathe-Politik-Lehrer, Sonderpädagogen, Musiklehrer(ach neeee!) ertragen können.... Yeah, ....auf jedenfall wollen die mich Donnerstag wieder mit dabei haben....und ich gehe wieder hin...weil ich dort bin, wie ich bin...ein spielendes an sich selbst experimentierendes  Spielkind unter anderen spielenden experimentierenden Spielkindern.....also in bester Gesellschaft Gleichgesinnter. In der Kinderbegleitung sagt mir das.....die Kinder sind perfekt, solange die Eltern aufhören sich mental zu sorgen und sie dann verbiegen/disziplinieren/konsequentieren wollen.,um die "Noten" zu lesen/zu lernen ihr Kind sei gut,...es ist der Kopf der das Kind erzog, jetzt ist es an der Zeit unseren Kopf mentalen Perfektionismusstrebens zu beruhigen, indem wir uns menschlich unperfekt herzlich uns SELBST (er)klärend (verantwortend) ausprobieren...ich hab s probiert und es macht Freude! Da hüpft das Herz und läd andere zum Mithüpfen ein! ....und bald dann auch die eigenen Kinder....darauf vertraue ich jetzt.

Mary S. (Name geändert)

 

 

Februar 2019

Ihr „Erziehungspsychologischer TrainingsMarathon“

diente mir über die Wochen als Trainingsanreiz, mit Erfolg

- Aktives Zuhören
- meine Aussagen auf Wertschätzung hin prüfen, bevor ich sie tätige
- mehr meine bereits getätigten Aussagen und Handlungen reflektieren, was diese bei
- meinem Gegenüber ausgelöst haben könnten und darauf ansprechen
- meine Gefühle besser einordnen und dadurch weniger impulsiv handeln

- „Zeichne ein Bild des Problems“ kam mir am Anfang zu simpel vor und wieder sehr Zeit intensiv. Danach habe ich festgestellt, dass ich nicht nur „stolz“ auf meine kreative Umsetzung war, sondern mich auch bereinigt fühlte. Sonst schreibe ich mir meine Probleme und meine Trauer von der Seele, was mir immer sehr hilft, zumeist in Briefform adressiert an betreffende Person, oder an mich selbst. Ich denke schon, dass ich sicher noch einmal ein Bild des Problems zeichnen werde.

N.N. (Name i. d. Redaktion bekannt)

 

 

Januar 2019

Danke für alles was Sie uns im Workshop Fit4Feedback beigebracht haben,

vieles davon wird mir später auf der Arbeit helfen (aber natürlich auch schon jetzt).

NN (Autorin bekannt)

 

 

Januar 2019

Lieber Professor Kluge,

mit Hilfe der Unterlagen, die ich von Ihnen bekommen habe, konnte ich bereits eine Verbesserung der

Situation mit M. erreichen. Gerne können wir uns darüber in der bevorstehenden Supervision am Freitag austauschen.

Einen ganz herzlichen Dank!

Liebe Grüße

N.N.

 

 

Januar 2019

Liebe Frau Lankes,
herzlichen Dank für Weiterleitung der Unterlagen. Der Inhalt bietet mir viele neue Anregungen für meinen Berufsalltag!
Freundliche Grüße
N. N.

 

 

Januar 2019

…Weiterhin dachte ich heute erneut an unser Gespräch zurück, wie wichtig die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Studenten und Dozenten sind und wie darauf in meiner bisherigen Studienlaufbahn eingegangen wurde. Daher für Sie als Feedback: Ich empfinde Ihr Verhalten mir gegenüber als sehr wertschätzend und vertrauensschenkend und das motiviert mich ungemein und gibt mir Mut an mich selbst zu glauben! Liebe Grüße J.

 

 

Januar 2019

Hallo Herr Kluge,
Danke für die schnelle Rückmeldung. Wie ich eben erfuhr, gab es da wohl einen Irrtum und die Note steht fest. Ich bin sehr erleichtert! An dieser Stelle möchte ich Ihnen auch meinen tief empfundenen Dank aussprechen für Ihre tatkräftige und professionelle Unterstützung und Begleitung in dieser wichtigen Phase meines Studiums! Also vielen, vielen Dank Herzlichst N.N.